Wir sind gekommen um zu bleiben

 


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Die Pinneberger Schulallianz nimmt an der Kampagne "einstürzende Schulbauten" https://einstuerzendeschulbauten.stiftungbildung.com/ der Stiftung Bildung aus Berlin teil, die ab dem 14.2. bis zur Bundestagswahl am 24.9.2017 auf die Notwendigkeit im Bereich Schulsanierung bundesweit aufmerksam macht. Hier finden Sie / findet Ihr den Beitrag der Pinneberger Schuleltern zum Thema marode Schulen in Pinneberg:

Liebe Pinneberger Eltern,                                                         die Schulallianz möchte Sie / Euch alle sehr herzlich einladen, mitzuwirken bei der Gestaltung der schulformübergreifenden Elternarbeit. Vor über 2 Jahren haben wir uns zusammengeschlossen und uns im Besonderen mit dem Thema der Schulsanierung in dieser Stadt beschäftigt. Nun möchten wir die bestehende Vernetzung nutzen und uns weiteren Themen öffnen: - Verkehrssicherheit vor allen Schulen mit der Einrichtung von Tempo 30-Zonen - Lehrerversorgung / Unterrichtsentfall - Klassenfahrten u.a.. Dafür benötigen wir dringend Unterstützung und freuen uns sehr über Ihre / Eure Mitarbeit, damit wir gemeinsam die Interessen der Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt vertreten können.                            Der Kontakt zu uns ist hier über unsere Homepage möglich                                                                                   Mit herzlichen Grüßen Frauke Runden und Ulrike Grafen im Namen aller Vertreter der Pinneberger Schulallianz




Wir sind der Zusammenschluß aller Pinneberger Schuleltern. 

Wir stehen und halten für unsere Schulen zusammen. 

 

Auf dieser Internetseite werden wir euch auf den laufenden halten. Euch über Neuigkeiten und Termine informieren. Hier könnt ihr bald auch alles über unsere Vergangenheit nachlesen.

 

Im Januar 2014 hat sich die Schulallianz Pinneberg gegründet, sie versteht sich als Elternzusammenschluss aller 10 Pinneberger Schulen und ist entstanden, um den katastrophalen baulichen Zuständen an den Pinneberger Schulgebäuden zu begegnen.

Im Auftrag der Verwaltung wurde dann ein Schulsanierungskonzept erstellt, das die notwendigen Baumaßnahmen auflistet und nach Dringlichkeit (Brandschutz/Verkehrssicherheit/Baubestand) in eine Prioritätenfolge  bringt. Dieses Konzept ist dem Grunde nach politisch beschlossen worden; die Ratsversammlung hat zudem mehrheitlich beschlossen, dass das Konzept bis 2018 umgesetzt sein soll.

In den Haushalt für 2015, über den die Pinneberger Ratsversammlung am 04.12.2014 abgestimmt hatte, waren weite Teile der für 2015 vorgesehenen Maßnahmen eingestellt. Dieser Haushalt wurde jedoch aufgrund eines Einnahmedefizites erneut beraten und verabschiedet. Aufgrund von Einnahmeausfällen wurde am 22.12.2014 ein Investitionsstopp für die investiven Mittel verfügt – mit der Folge, dass dringend notwendige und bereits beschlossene Arbeiten an verschiedenen Schulen abgebrochen bzw. nicht durchgeführt wurden. Der Stopp wurde am 02.02.2015 wieder aufgehoben.

Wir befürchten, dass abweichend vom bisher beschlossenen Sanierungskonzept Streichungen im Bereich der schulischen Sanierung vorgenommen werden und dass mit der letztendlichen Fertigstellung der Baumaßnahmen weit später als 2018 gerechnet werden kann. Damit wäre ein Großteil der Pinneberger Schülerschaft weiterhin und erheblich belastet und im Vergleich zu Schülern anderer Kommunen benachteiligt. Wir sind der Auffassung, dass es den Schülern nicht zum Nachteil gereichen darf, in Pinneberg beschult zu werden! 

Im Ergebnis geht es um die Bildung für die nachfolgenden Generation, der wir - nicht zuletzt mit riesigen Schuldenbergen -  große Aufgaben überantworten und deren Erfüllung eine optimale Ausbildung voraussetzt. Minimale Grundvoraussetzung für nachhaltiges Lernen ist ein verkehrssicheres und intaktes Schulgebäude.